Am Sonntag, den 22.03.2015 um 08:30 Uhr starteten drei Reiter von der Geschriebensteinranch in Bozsok zum vereinbarten Treffpunkt in der Rechnitzer Alzeystraße. Dort begrüßte der Obmann Karl Simon bei einem Sektfrühstück mit Frizzante und frischen Salzstangerln sowie verschiedenen Getränken alle neun Reiter und bedankte sich für die Teilnahme.
Gut gelaunt fand der gemeinsame Abritt pünktlich um 09:45 Uhr statt. Aufgrund der Wettersituation (zeitweise starke Windböen) wurde die Gruppe vorerst entlang des Windschutzgürtels in Richtung Schachendorf geführt. Nach den beiden Ortschaften Schandorf und Hannersdorf gab es jeweils eine Labstation – Franz Müller und sein Enkel fuhren mit Karl’s Pinzgauer und versorgten unterwegs alle Reiter mit Getränken und Snacks.
Um 12:45 Uhr wurden die ankommenden Reiter am Hannersberg, vor dem Arkardenhof von Maria Pracser (Schriftführerin) und Vicky Janisch (vom Heurigen) mit einer vorbereiteten zünftigen Jause, einem guten Traubensaft sowie einem edlen Rotwein, freundlich und herzlich begrüßt. Für die sehr braven Pferde gab es natürlich frisches Wasser und frisches grünes Gras. Unser Obmann Karl Simon spielte mit seiner Gitarre Country-Lieder und sorgte somit für eine zusätzlich gute Stimmung! Der weite Fernblick, den man von hier aus in alle Himmelsrichtungen genießen konnte, war beeindruckend und traumfhaft schön.
Erholt und gut gestärkt ging es danach in Richtung Heimat über die Route Hannersdorf – Perl-Mühle – vorbei beim Stausee in Burg bis nach Schandorf. Dort servierte Alexandra Bencsics (RVG-Mitglied) für alle Reiter mit großer Freude einen guten starken Kaffee. Der letzte Routen-Abschnitt führte entlang des alten Bahngleises (stillgelegte Bahnlinie zwischen Oberwart und Steinamanger) und das – für Pferd und Reiter – über herrliche Graswege – bis Rechnitz und Bozsok wieder zurück.
Am 28.02.2015 um 19:00 Uhr fand die erste Generalversammlung des RVG statt
Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den Obmann
Der Obmann eröffnet die Sitzung um 19:15 Uhr, begrüßt alle Anwesenden und stellt die Beschlussfähigkeit fest. Ganz besonders begrüßt er den anwesenden Bürgermeister Herrn Engelbert Kenyeri.
2. Bericht des Obmanns
Der Obmann berichtet über die Aktivitäten der letzten 2 Jahre. Er bedankt sich bei der Schriftführern Frau Maria Pracser für die perfekte Betreuung der Homepage sowie bei allen Mitgliedern, die beim Faschingsfest aktiv im Einsatz waren. Weiters gratuliert er den aktiven Sportlern Tom Barta, Theresa Zach und Hatwagner Walter, die große Erfolge bei verschiedenen Turnieren aufweisen konnten.
Bezüglich Mountaintrail-Parcour berichtet er, dass dieses Projekt derzeit von der Landesnaturschutzbehörde abgewiesen wurde. Mehr… »
Am 17.02.2015 veranstaltete der RVG sein traditionelles Faschingsfest im Autohaus Simon. Nach dem Faschingsumzug, der jeden Faschingsdienstag in Rechnitz organisiert wird, hatten die Zuschauer sowie die Akteure die Möglichkeit, den Fasching bei guter Livemusik, Tanz, Speis und Trank so richtig ausklingen zu lassen. Die Halle war zum Bersten voll und die vielen begeisterten Tänzer kamen auf ihre Rechnung. Sichtlich großen Spaß hatten auch die Kinder bei dieser Veranstaltung.
Der RVG bedankt sich bei allen Gästen und Sponsoren sowie bei seinen treuen Mitgliedern, ohne die, diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. Ein gut funktionierendes Team, das von unserem „Rudi“ gemanaget wurde, sorgte für einen reibungslosen Ablauf. Ein großes Dankeschön an alle, die zu diesem tollen Erfolg beigetragen haben.
Die Weihnachtsfeier des Reitvereins Geschriebenstein fand mit 30 Mitgliedern, am 12. Dezember 2014 um 19:00 Uhr, im Heurigen Mandl in einem gemütlichen Rahmen, statt. Obmann Karl Simon begrüßte alle anwesenden Gäste und hielt einen kurzen Rückblick über die Aktivitäten des Jahres 2014, der über eine Power-Point-Präsentation unterstützt wurde.
Weiters bedankte sich Karl für die konstruktive Mitarbeit der Mitglieder und hob zum Abschluss die sportlichen Erfolge der Turnierreiter Thomas Barta, Theresa Zach und Walter Hatwagner hervor (siehe Bewerbe 2014), die unseren Verein nach außen hin, positiv präsentiert hatten.
Bis zur späteren Stunde wurde nach einem gemeinsamen Abendessen – gesponsert vom Verein – noch länger über die zukünftigen, gemeinsamen Aktivitäten geplaudert.
Am 16.11.2014 veranstaltete der Reitverein Geschriebenstein den geplanten Herbstritt zum Hannersberg. Nach dem Sektfrühstück auf der Ranch von Erich Mandl wurde um 09:30 Uhr in Richtung Schachendorf aufgebrochen. Bei diesem schönen Wetter hatten sich sechs Mitglieder zu diesem Ausritt eingefunden.
Diese Route führte über Schandorf entlang dem Bahndamm bis nach Burg. Beim Burger Stausee wurde eine vorbereitete Jause eingenommen. Danach ging es über wunderschöne Wiesenwege vorbei an der unter Denkmalschutz stehenden Perl-Mühle in Richtung Hannersdorf und wieder retour nach Rechnitz.
Am 08.11.2014 ging es um 7:15 Uhr für neun Vereinsmitglieder, vom Treffpunkt der Tankstelle in Rechnitz aus, mit einem Bus direkt in Richtung Prag. Nach 166 gefahrenen Kilometern hielten wir um 9:15 Uhr bis 9:45Uhr bei einer Autobahn-Raststation in Hochleiten an, um uns zu stärken. Um 10:20 Uhr passierten wir die Grenze und hielten kurz bei einer Geldwechselstube an. Um 10:35 Uhr führte die Fahrt über Vranovska Prehrada weiter. Nach einer Fahrt von 260 km Länge waren wir bereits um 11:05 Uhr in der Höhe von Brünn. Danach erzählte uns unser Tom über die kälteste Gegend Vysonica („kleine Berge“), mit Temperaturen bis zu – 35° im Winter, die wir gerade mit unserem Bus passierten. Um 13:00 Uhr kamen wir nach einer Fahrt von exakt 478 km in Prag im Hotel Pyramida an.
Nach dem Einchecken ging es bei einem gemütlichem Spaziergang und herrlichem Sonnenschein zu Fuß ins ganz nah gelegene Stadtzentrum. Die erste historische Sehenswürdigkeit, die wir mit Begeisterung besichtigten, war das mittelalterliche „Goldene Gässchen“ – „Zlata ulicka“ an der Innenmauer der Prager Burg, die zu einer der größten Tourismusmagneten von Prag zählt. Die 11 kleinen Häuser stammen aus dem 16. Jahrhundert und wurden als Unterkünfte für die Burgwachen des Königs gebaut. Erst später zogen vor allem Goldschmiede in die Hütten ein, woher die Gasse wahrscheinlich ihren Namen erhielt. Zwischen 1916 und 1917 lebte dort Franz Kafka (deutschsprachiger Schriftsteller), der im Haus Nr. 22 an seinen Werken arbeitete. Heute ist die Gasse unbewohnt und in den Häuschen sind Souvenierläden und Cafes untergebracht. Im Obergeschoss werden u.a. mittelalterliche Rüstungen und Waffen ausgestellt, die wir besichtigen konnten.




